Magnetresonanztomographie (MRT)
Mithilfe der Magnetresonanztomographie (kurz MRT) können krankhafte Veränderungen im Körper aufgespürt werden wie bspw. Entzündungen, Verschleißerscheinungen oder Tumoren.
Unter Einsatz von Magnetfeldern wird das Körperinnere Schicht für Schicht sichtbar gemacht. Besonders gut lassen sich mit einer MRT weiche Gewebe wie Gehirn, Herz, Brüste oder Bauchorgane darstellen. Aber auch Bandscheiben, Gelenke, Muskeln oder Blutgefäße können mit dem Verfahren untersucht werden. Die Magnetresonanztomographie wird auch Kernspintomographie genannt. Der Körper ist dabei keiner Strahlenbelastung ausgesetzt und absolut schmerzfrei.
- MRT Untersuchung ohne Strahlenbelastung
- Schonende Diagnostik bei unklaren Beschwerden
- Detaillierte Darstellung von Organen und Gewebe
- Hochauflösende Schnittbilddiagnostik
- Exakte Beurteilung von Entzündungen und Verletzungen
- Sichere Verlaufskontrolle bei bestehenden Erkrankungen